„Ich habe Angst“, „Ich will mich nicht anstecken lassen“, „Wir müssen andere schützen“, „Die Corona-Leugner sind rücksichtslos und machen mir Angst“, „Der tödliche Virus verbreitet sich rasant“, „Ich kenne jemanden, der daran gestorben ist“, „Ich informiere mich über die Fachpresse“, etc.

So oder ähnlich lauten die Aussagen und Argumente der ängstlichen, oft leichtgläubigen Menschen unter uns. Diese Fachpresse, gerne auch als Qualitätsmedien bezeichnet, verarscht uns seit vielen Jahren nach allen Regeln der Kunst. Das wissen auch die „Corona-Gläubigen“, um das einmal mit der mittlerweile etablierten Wortwahl auszudrücken. Warum sollte man ausgerechnet jetzt dieser „Fachpresse“ alles glauben? Mein Tipp an alle, die so argumentieren: Ihr solltest eher Angst vor den korrupten Verantwortlichen dieser aufgeblähten und künstlich am Leben gehaltenen „Corona-Krise“ haben, als vor euren Mitmenschen, die auch für eure Grundrechte und Würde kämpfen und sich nicht von der Angst leiten lassen, sondern von kritischen Nachdenken.

Angst vor der möglichen Gefahr eines Virus ist in keinem Fall der richtige Weg, mit dieser Krise umzugehen. Es schränkt die Lebensqualität ein, verblendet den objektiven Blick und wird nicht dabei helfen, eine Gefahr der Ansteckung zu mindern, sondern lediglich dafür sorgen, dass wir uns weiter in eine Panik-Manie hineinsteigern, immer mehr Angst beim Lesen und Hören der „Corona-Horror-Nachrichten“ und Betrachten von maskierten Menschen entwickeln und letztendlich zu einer Massenhysterie führen.


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